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Der innere Schweinehund und die guten Vorsätze – Schlüssel zum Erfolg

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Na, ist euer innerer Schweinehund noch Gassi  oder hat er es sich schon wieder bei euch auf dem Sofa breit gemacht?

2018

Das Jahr 2018 hat begonnen, hoch motiviert haben sich der eine oder der andere gute Vorsätze für das Privatleben oder den Beruf gefasst. Aber da war doch was?

Der Schweinehund und die Vorsätze des letzten Jahres

Was ist eigentlich aus den Vorsätzen des letzten Jahres geworden?
Nach den ersten Wochen voller Energie und Tatendrang fallen die meisten wieder in gewohnte Muster zurück, die uns oft daran hindern, unsere guten Vorsätze langfristig zu verwirklichen.
Das ganze führt zu Frust, während der innere Schweinehund sich genüsslich einen Keks in sein Mäulchen schiebt und zufrieden grunzt: „Es war doch immer gut, so wie es wahr!“
Währenddessen stellen wir uns selbst unter Stress und unser Selbstwertgefühl sinkt. Misserfolge können uns ganz schön demotivieren. Oft steckt man dann einfach den Kopf in den Sand und der innere Schweinehund hat gewonnen.

Es gibt aber auch Menschen, die sich fürs neue Jahr gar keine guten Vorsätze fassen, aus welchen Gründen auch immer. Sie machen sich das Leben leicht, haben kein schlechtes Gewissen und ihr Selbstwertgefühl ist völlig in Ordnung. Ihr innerer Schweinehund räkelt sich genüsslich auf dem Sofa. Der Weg des geringsten Widerstands.

Wir sollten den Schweinehund öfters mal Gassi schicken!

Wir alle kennen diese Vorsätze. Wie oft hat man sich vorgenommen, mit Rauchen aufzuhören, Gewichtsprobleme anzugehen, mehr Sport zu machen, Freunde öfters zu treffen,…Wie oft sind wir an diesen Vorsätzen gescheitert?

Warum wir scheitern, liegt an der Vermischung des bewussten und unbewussten Denkens und Handelns. Denken wir bewusst an die Veränderung grätscht das unbewusste Gedächtnis, welches unsere Erfahrungen und Gefühle seit frühester Kindheit  speichert, allzu oft dazwischen. Es ist sozusagen Sitz unserer Lebenserfahrung, der zu unseren Verhaltensmustern führt. Dieser Teil von uns  „denkt“ in einfachen schwarz-weiß Systemen: gut und schlecht, angenehm und unangenehm, usw. Angenehme Dinge fallen uns immer leicht und treiben uns an. Unangenehme Dinge versuchen wir unbewusst zu vermeiden. Wir alle wollen tief in unserem Inneren geliebt werden.

Hier sind wir wieder bei unserem inneren Schweinehund. Warum sollte er sich ändern, wenn es doch auf der Couch so  bequem ist? Er möchte sich keinen Stress antun. Warum sollte er etwas tun, was „Unwohlsein“ bei ihm auslöst, wie z.B. auch mal „Nein“ zu sagen.

Es ist also an der Zeit, unseren inneren Schweinehund öfters mal Gassi zu schicken, ihn zu überlisten. Allein klappt das oft nicht. Es hilft aber ungemein, wenn zum Beispiel der Partner euch bei euren Vorsätzen unterstützt.

Mein 2018 – nach vorne schauen!

Ich habe daher meine „Vorsätze“ bereits seit November in Umsetzung, getreu dem Motto: wenn nicht jetzt, wann dann! Gar nicht erst auf ein spezielles Datum warten. Ran an den Speck statt Aufschieberitis ist der erste Schlüssel zum Erfolg! Mein großes persönliches Projekt heißt Sport & Ernährungsumstellung. Kleine Ziele als Meilensteine setzen, bei deren Erreichung ich mich selbst belohne, sind dabei meine Motivatoren und ein toller Schlüssel zum Erfolg.

Wie es mir dabei im Laufe des Jahres ergeht und wie ich meinen inneren Schweinehund bislang sehr erfolgreich bekämpfe, werde ich euch auf meinem Blog in diesem Jahr regelmäßig berichten.

Teil 2 gibt es hier: http://www.damenhaftblog.de/verbloggt/innerer-schweinehund-erreichbare-ziele-belohnungen/

Der innere Schweinehund und ich

 

Bildquelle Beitragsbild Titel (CC0 Lizenz): https://pixabay.com/de/türgriff-klinke-metall-türschloss-2112078/

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